Alpinskibindungen
Alpine Skibindungen für deine Ski ohne Bindung oder als Ersatz für die alten: Junior-, Pisten- und Freeride-Modelle sowie Hybridbindungen für gelegentliche Touren. Dank Outlet-Preisen bleibt mehr Budget für Ski oder Skischuhe.
Wer Skibindungen sucht, hat meist schon Ski ohne Bindung oder eine Bindung, die ersetzt werden soll. Bevor du dich entscheidest, halte drei Angaben bereit:
- Die Mittelbreite deines Skis. Der Skistopper der Bindung muss gleich breit oder etwas breiter sein, aber nicht zu viel, denn ein sehr breiter Stopper schleift beim Aufkanten im Schnee.
- Die Sohle deines Skischuhs. Hat er eine GripWalk-Sohle, brauchst du eine GripWalk-kompatible Bindung (meist mit GW gekennzeichnet); sonst sitzt der Vorderbacken eventuell nicht richtig.
- Dein Gewicht und dein Können. Sie bestimmen den Z-Wert (DIN-Wert), der für dich gilt. Die Bindung muss ihn in ihrem Einstellbereich abdecken, besser in der Mitte als am Rand: Brauchst du Z-Wert 7, passt eine Bindung bis 10 oder 11 besser als eine bis 16.
Welche Art von Bindung?
Juniorbindungen haben eine niedrige Z-Wert-Skala, passend zum Gewicht eines Kindes. Pisten- und All-Mountain-Bindungen decken die meisten fortgeschrittenen und sehr guten Skifahrer ab. Freeride-Bindungen sind meist robuster und lassen höhere Werte zu. Hybridbindungen mit abnehmbarem Pin-Vorderbacken oder Rahmenbindungen ermöglichen gelegentliche Aufstiege mit Fellen, ohne auf eine alpine Bindung in der Abfahrt zu verzichten.
Wer stellt den Z-Wert ein?
Eine Fachwerkstatt, anhand deines Gewichts, deiner Größe, deiner Schuhsohlenlänge, deines Alters und deines Könnens; auch die Montage sollte in der Werkstatt erfolgen. Wenn wir die Kompatibilität vor deiner Bestellung prüfen sollen, nenn uns Modell und Mittelbreite deines Skis und die Sohlenart deines Skischuhs.
